Manganstahl
Hauptprodukte: Raupenplatte, Hammerkopf, Linerplatte
Hauptverfahren: Schalenguss, Wachsausschmelzguss, Sandguss, Schaumausschmelzguss
Anwendung: Mineralindustrie, Bergbau, Maschinenbau, Baumaschinen...
Stahl mit hohem Mangangehalt
Manganstahl ist eine Stahllegierung, die große Mengen Mangan enthält. Es ist für seine unglaubliche Festigkeit und Haltbarkeit bekannt und eignet sich daher ideal für den Einsatz in Bereichen, in denen ein hoher Verschleiß zu erwarten ist. Manganstahl wird häufig bei der Herstellung von Eisenbahnschienen, Steinbrechmaschinen, Bergbaumaschinen usw. verwendet. Er ist auch für seine Kaltverfestigungseigenschaften bekannt, was bedeutet, dass er bei wiederholter Einwirkung von Stößen oder Druck noch härter wird.
Diese Stahlsorte enthält 10 bis 15 % Mangan mit einem hohen Kohlenstoffgehalt, typischerweise 0,90 bis 1,50 % und in den meisten Fällen mehr als 1,0 %.
Technische Spezifikationen
| Physikalische Parameter | Chemische Zusammensetzung (%) | ||
| Streckgrenze | 60.000–85.000 psi | Mn | 12,0–14,0 |
| Zugfestigkeit | 120.000–130.000 psi | C | 1,00–1,25 |
| Verlängerung | 35 %–50 % | Und | ≤0,60 |
| Rollhärte | 230–255 Baht | P | ≤0,05 |
| Maximale Härte | 550 Milliarden Pfund | S | ≤0,04 |
| Magnetismus | Nein | Fe | 85,0–88,0 |
C0,90-1,50
Mn10,0-15,0
Si0,30~1,0
S ≤ 0,05
P ≤ 0,10

Stahl mit hohem Mangangehalt
Diese Art von Stahl mit hohem Mangangehalt hat die breiteste Anwendung und wird üblicherweise zur Herstellung von Schaufelzähnen für Bagger, Walzen- und Brechwänden für Kegelbrecher, Weichenplatten für Backenbrecher, Auskleidungsplatten für Kugelmühlen, Eisenbahnweichen, Plattenhämmern, Hammerköpfen usw. verwendet. usw. .
Das Gussgefüge von Hochmanganstahl mit den oben genannten Komponenten besteht üblicherweise aus Austenit, Karbiden und Perlit und enthält manchmal auch eine geringe Menge Phosphor-Eutektikum. Wenn große Mengen an Karbiden vorhanden sind, erscheinen diese häufig in einem Netzwerk an den Korngrenzen. Daher ist hochmanganhaltiger Stahl mit Gussstruktur sehr spröde und kann nicht verwendet werden, was eine Behandlung in fester Lösung erfordert. Typischerweise wird das Lösungsglühen verwendet, bei dem der Stahl auf 1050–1100 °C erhitzt, isoliert wird, um die Gussstruktur zu beseitigen, eine einphasige austenitische Struktur zu erhalten und anschließend mit Wasser abgeschreckt wird, um diese Struktur bei Raumtemperatur zu halten. Nach der Wärmebehandlung werden Festigkeit, Duktilität und Zähigkeit des Stahls deutlich erhöht, daher wird diese Wärmebehandlungsmethode oft auch als Wasserhärtungsverfahren bezeichnet. Mechanische Eigenschaften nach der Wärmebehandlung: σ B615~1275MPa σ S340~470MPa ζ von 15 % bis 85 % ψ 15 %~45 % aKl96-294J/cm2 HBl80-225
Bei geringen Stoßbelastungen kann es HB300-400 erreichen, bei hohen Stoßbelastungen kann es HB500-800 erreichen. Die Tiefe der Oberflächenverstärkungsschicht kann je nach Stoßbelastung 10–20 mm betragen. Die verstärkte Schicht mit hoher Härte widersteht stoßabrasivem Verschleiß. Stahl mit hohem Mangangehalt verfügt über eine hervorragende Verschleißfestigkeit unter starken abrasiven Verschleißbedingungen und wird daher häufig im Bergbau, bei Baumaterialien, in der Wärmekraft und in anderen mechanischen Geräten zur Herstellung verschleißfester Teile verwendet. Bei schwachem Schlagverschleiß kann Hochmanganstahl aufgrund der geringen Härtungswirkung die Werkstoffeigenschaften nicht voll ausschöpfen.





